LandFrauen besuchten Dörnschlade

Die LandFrauen Wisserland besuchten die Wallfahrts-Kapelle in Wenden-Dörnschlade. Der dort lebende Pater Norbert erläuterte den Ursprung des seit 600 Jahren bestehenden Wallfahrts-Ortes und hielt eine Andacht. Mit seinen sehr ansprechenden Worten wurde bewusst, wieviel Kraft einem dieser Ort und die zusammen verbrachte Gemeinschaft geben kann. Somit erlebten die Teilnehmerinnen die passende Einstimmung auf die Advents-und Weihnachtszeit.

Dies wurde dann beim gemeinsamen Kaffeetrinken im nahe gelegenen Restaurant mit entsprechenden Texten noch unterstrichen.

 

 

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LandFrauen Wisserland auf der Schwäbischen Alb

 Am 20.09.starteten die LandFrauen und einige Landmänner, mit Zwischenstopp in Metzingen nach Bad Urach. Nach Ankunft im Hotel ging es zu einer Stadtführung.

 Für den nächsten Tag stand der Besuch auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände an. Dieses Gelände wurde umgestaltet in ein Erlebnis-Zentrum mit vielen Geschäften. Die LandFrauen und -männer besuchten die gläserne Nudelmanufaktur. Die Nudel-Herstellung vom Teig bis zur fertigen Nudel, in vielen möglichen Varianten, wurde präsentiert. Anschließend konnten die Teilnehmer sich mit den hochwertigen Nudelprodukten eindecken. Nach der Weiterfahrt durchs herrliche Lautertal kamen wir zur Wimsener Mühle und Höhle. Mit einem Boot ging es in die 70 Meter tiefe Höhle, wo über die Entstehung der Höhle durch den Bootsführer berichtet wurde. Die Besichtigung des Zweifaltener Münster´s, das durch seine Pracht für sich sprach, fand im Anschluss statt. Die LandFrauen vom LandFrauen-Verband Reutlingen trafen wir dann beim Abendessen. Diese junge Gruppierung stellte uns bei einer Präsentation ihre Region und die LandFrauenarbeit vor. Ein reger Austausch fand anschließend statt und ein Gegenbesuch wurde besprochen.

 Am Donnerstag ging es quer durch die Alb nach Blaubeuren. Mit dem Blautopfbähnle und nachher zu Fuß erkundeten die Teilnehmer diesen schönen historischen Ort, mit Kloster und dem blauen See. Nachmittags erkundeten wir bei einer Führung die Altstadt von Ulm mit Ihrem Weber- und Fischerviertel, dem Ulmer Münster und den historischen Gebäuden.

 Am Freitag ging es wieder Richtung Heimat, jedoch mit Zwischenstopp in Wolpertshausen.  Hier ist die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall beheimatet. Dort werden nur Produkte von schwäbischen Landwirten angeboten. Der Urspung dieser Gemeinschaft ist der Sonnenhof, der heute die Gewürzmanufaktur beheimatet, wo Gewürze aus aller Welt, direkt von den Gewürzbauern, verarbeitet, abgefüllt und gemischt werden.

 Schöne, ereignisreiche Tage gingen nun zu Ende und die Planung für eine Mehrtagesfahrt 2023 ins Weserbergland läuft.

 

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Bezirk Wisserland lud LandFrauen der ersten Stunde ein.

Die LandFrauen des Bezirkes Wisserland (früher Wissen-Mittelhof-Katzwinkel) haben die Damen eingeladen, die bereits seit Beginn des LandFrauenvereins Mitglied sind. Im nächsten Jahr begeht der Bezirk Wisserland sein 75-jähriges Jubiläum.

 

Zu Beginn las die Vorsitzende Mechthild Euteneuer ein zutreffendes Gedicht vor.

 Textauszug„ Die LandFrauen sind ausgeglichen, denen fehlt nix. Die wissen wo was fehlt, können zupacken, sind stets aktiv und das hält jung.“ 

Langeweile ist für LandFrauen ein Fremdwort, Programme werden erstellt, man trifft sich für Veranstaltungen aller Art, sei es praktisch, kulturell oder zu Ausflügen und auch Reisen in alle Welt. 

Verschiedene LandFrauen erzählten von den ersten Jahren ihrer Mitgliedschaft nach dem Besuch der Hauswirtschaftlichen Fachschule. Ebenso war es selbstverständlich, mit der Heirat in einen landwirtschaftlichen Betrieb Mitglied bei den LandFrauen zu werden. Heute kann man eher sagen: LandFrauen sind Frauen auf dem Land. Durch deren zahlreiche Aktivitäten werden heute immer wieder neue Mitglieder gewonnen.

 

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Wanderung im Tal der kleinen Nister

 

Die LandFrauen aus dem Bezirk Wisserland luden zur Wanderung im Limbacher Tälchen ein.

 Begleitet durch die Wanderführerin Christel Forkmann vom Westerwald-Verein startete die Gruppe in Limbach, dem einzigen Ort,  durch den die Nister mittendurch fließt. 

Über einen Abschnitt des Westerwald-Steigs verlief der Weg an Kempfs-Mühle vorbei an einer ehemaligen Ölmühle zur Waldkapelle der Gemeinde Atzelgift. Diese 1996 aus Anlass der 600-Jahrfeier gebauten Kapelle bot einen Moment der Rast und auch der Ruhe im schön gestalteten Innenraum.  Weiter ging es zum eindrucksvoll gestalteten Ehrenhain Atzelgift, wo der Gefallenen der beiden Weltkriege gedacht wird.  Auch an den Überresten einer etwa 1.000 Jahre alten Burganlage in Streithausen wurde kurz Halt gemacht, bevor ein gemeinsames Kaffeetrinken den Abschluss bildete.