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Geschichte

90 Jahre Hand in Hand – Jubiläumsjahr 2018

 

-LandFrauenbewegung im Kreis Altenkirchen-

 

Der Grundstein der LandFrauenbewegung

Die Gutsfrau Elisabeth Boehm legte vor mehr als 100 Jahren in Rastenburg in Ostpreußen den Grundstein für die LandFrauenbewegung in Deutschland. Sie gründete 1898 den ersten Landwirtschaftlichen Hausfrauenverein. Elisabeth Boehm wollte die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Frauen auf dem Lande verbessern. In einer Zeit sozial und wirtschaftspolitischer Wandlungsprozesse durch weltweite Veränderungen im Agrarsektors, Hungerkatastrophen und die beginnende Industrialisierung entstand die Frauenbewegung im ländlichen Raum.

Qualifizierung, Professionalisierung, Teilhabe am politischen Leben und wirtschaftliche Selbständigkeit waren die Ziele der ersten Vereine. Sie sind nach wie vor aktuell und finden sich auch heute noch in den Vereinssatzungen als Grundelemente der LandFrauenarbeit wieder.

In den Anfängen der LandFrauenbewegung ging es darum im Zusammenhang mit den weitreichenden Veränderungen innerhalb des Agrarsektors das Bewusstsein für die Lebenssituation der Frauen auf dem Land und ihren bisher weit unterschätzten Beitrag in der Land- und Volkswirtschaft zu stärken. Ziel der landwirtschaftlichen Hausfrauenvereine war in erster Linie das ländliche und hauswirtschaftliche Ausbildungswesen. Dabei ging es auch um die Befähigung der Frauen die landwirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung auf dem Lande aktiv mit zu gestalten.

Nach dem zweiten Weltkrieg mussten die Frauen die Höfe vielfach alleine bewirtschaften. Die durch den Krieg ausgelösten Flüchtlingsströme führten viele fremde Menschen in die Dörfer. Dies stellte gerade den ländlichen Raum vor ganz neue Herausforderungen. Marie Luise Gräfin Leutrum von Ertingen erkannte, wie wichtig es ist, die Menschen zusammenzubringen und belebte den Gedanken der LandFrauenarbeit neu. Dafür waren organisatorische Strukturen notwendig und so wurde bereits am 20. Oktober 1948 der Deutsche LandFrauenverband (dlv) gegründet. Erste Präsidentin war die Gräfin Leutrum von Ertingen.

Der Verband entwickelte sich schnell zu einem bundesweit agierenden Verband für die Frauen im ländlichen Raum. Von Anfang an richtete er sich an alle Frauen im ländlichen Raum. Das Ziel „Schaffung von mehr Bildungsmöglichkeiten für die Frauen in den Dörfern“ war die zentrale Aufgabe des neugegründeten Verbandes.

Marie Luise Gräfin Leutrum von Ertingen prägte den dlv bis 1970. Mittlerweile hatte der Verband 250.000 Mitglieder und stabile Vereinsstrukturen. Der Verband und seine Arbeit waren etabliert und anerkannt, vor Ort, in den Ländern und auf Bundesebene.

Die Entwicklung des dlv ging weiter voran. Um gesellschaftspolitisch wahrgenommen zu werden, wurde 1970 die Geschäftsstelle von Stuttgart nach Bonn in die Bundeshauptstadt verlegt. Durch die Nähe zu Regierung, Parlament und Politik gelang es, die Interessenvertretung der Frauen im ländlichen Raum weiter auszubauen und wurde so bis heute zu einer unverzichtbaren Vertretung für die LandFrauen.

Bereits in den 80-er Jahren zählte der Verband rund 500.000 Mitglieder. Die politische Teilhabe der Frauen rückte immer mehr in den Vordergrund. Die Befähigung der Frauen zur aktiven Interessenvertretung und Mitwirkung in politischen Gremien war eine wesentliche Aufgabe in dieser Zeit. Auch hier waren es wieder die Bildungsangebote der LandFrauen, die die Frauen fit machten und befähigten ihre Anliegen offensiv zu vertreten.

Nach der Wende etablierte sich schnell die LandFrauenarbeit in den neuen Bundesländern. Es gründeten sich fünf neue LandesLandFrauenverbände. Die Bundesgeschäftsstelle zog 1999 von Bonn nach Berlin um. Heute hat der dlv 22 Landesverbände und ist mit den rd. 500.000 Mitgliedern der stärkste Frauenverband im ländlichen Raum.

Die Anfänge des LandFrauenverbandes im Kreis Altenkirchen

Die Aus- und Weiterbildung von Frauen und hier insbesondere der Grundgedanke einer eigenen Ausbildung für Mädchen führte bereits im Jahre 1927 zur Einrichtung einer Landwirtschaftsschule für Mädchen in Altenkirchen. Damals existierte bereits ein „Landfrauenverein für die Rheinprovinz“, dessen Vorsitz hatte Freifrau von Hövel von Junkernthal. Das erste Semester an der hauswirtschaftlichen Abteilung der Landwirtschaftsschule wurde 1928 eröffnet und gleichzeitig fand der erste Landfrauentag in der Stadthalle in Altenkirchen statt.

Erste Leiterin der Mädchenabteilung in Altenkirchen war von 1927 bis 1937 Lise Carle. Sie setzte sich für die Gleichstellung der Frauen und Mädchen in Ausbildung und Beruf ein. Die LandFrauenarbeit zu dieser Zeit hatte noch keine feste Strukturen. Das Netzwerk entwickelte sich durch persönliche Kontakte. In den Dörfern wurden sogenannte „Ortsbäuerinnen“ benannt. Die ehrenamtliche Geschäftsführung der Vereine übernahmen die jeweiligen Leiterinnen der Hauswirtschaftsabteilungen. Bis in die 90er Jahre waren die Geschäfte der LandFrauenarbeit so organisiert.

In den nationalsozialistischen Zeiten war die LandFrauenarbeit ideologisch geprägt. Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich dann langsam die heutige LandFrauenbewegung. Adele Pleines war von 1948 bis 1978 Leiterin der Hauswirtschaftlichen Abteilung der Landwirtschaftsschule und hat in dieser Zeit maßgeblich den Aufbau der LandFrauenarbeit im Kreis vorangetrieben und geprägt. Jede Frau, die bei ihr die Hauswirtschaftsschule absolvierte musste automatisch LandFrau werden. Sie teilte den Frauen Aufgaben zu und machte manche zur Vorsitzenden, ehe sie sich es anders überlegen konnten.

1948 wurde in Wissen eine zweite Mädchenabteilung an der Landwirtschaftsschule eingerichtet. Damit war die LandFrauenarbeit im Ober- und Unterkreis vereinsmäßig getrennt. Erste Vorsitzende im Unterkreis war Erna Krämer aus Dieperzen. Sie übte das Amt 30 Jahre aus. Im Oberkreis war Maria Höfer aus Obergüdeln die erste Vorsitzende. Ihr folgte Gertrud Muhl bis zum Zusammenschluss der beiden Vereine in 1988 zu einem Kreisverband.

Der Landesverbandes Rheinland-Nassau wurde erst in 1960 gegründet. Die LandFrauen aus dem Kreis Altenkirchen stellten eine Untergruppierung dar.

40 Jahre LandFrauenarbeit

1968 gehörten bereits 720 Frauen zur Landfrauenvereinigung. Zitat aus dem Altenkirchener Kreisblatt von 16./17. März 1968: „Die Stadthalle war – was sonst nur selten vorkommt – bis auf den letzten Platz besetzt, als Frau Erna Krämer aus Dieperzen die Frauen und zahlreiche Gäste aus der Verwaltung, den Schulen, der Landvolkshochschule, Organisationen und sonstigen, mit der Landwirtschaft arbeitenden Stellen begrüßte. Auch Frau Carle, erste Altenkirchener Landwirtschaftslehrerin, war wieder dabei. Aus dem Geschäftsbericht der Landwirtschaftsrätin Adele Pleines erfuhr man, dass die Landfrauenvereinigung – es besteht keine vereinsmäßige Bindung – 720 zahlende Mitglieder hat. Der Jahresbeitrag beläuft sich allerdings auf nur eine Mark. Die Vereinigung sieht ihren Tätigkeitsbereich nicht in der Veranstaltung von Kaffeekränzchen erschöpft. Sie will vielmehr dazu beitragen, dass die Landfrauen nicht neben der Zeit her leben. Lehrfahrten und Ausflüge – auch ins Ausland – sollen den Gesichtskreis weiten.“

Bereits damals konnte man namhafte Referenten zu den LandFrauentagen begrüßen. 1968 sprach z.B. Professor Dr. Karl Trapp von der Pädagogischen Hochschule Trier über die „Entwicklung und Erziehung des Menschen im frühen Kindesalter“.

50 Jahre LandFrauenarbeit

1978 feierte man das 50-jährige Jubiläum. Eingeladen waren alle Mitglieder und Freunde sowie alle Schülerinnen aus den vergangenen 50 Jahren. Gastredner war der Vizepräsident der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft, Dr. Conrad aus Neuwied. Die Rhein-Zeitung betitelte den Landfrauentag mit „Das unbekannte Wagnis wurde fünfzig Jahre alt“. An der Jubelfeier in der Stadthalle nahmen mehr als 500 Frauen teil.

60 Jahre LandFrauenarbeit

Der Landfrauentag 1988 stand dann ganz im Zeichen 60jähriger Bildungsarbeit. Landrat Dr. Alfred Beth würdigte die gesellschafts- und frauenpolitische Arbeit des Verbandes. „Mit dem kreisweiten Verband seien die LandFrauen noch schlagkräftiger geworden, meinte Landrat Dr. Alfred Beth. Bildung und Ausbildung für Frauen auf dem Land wies Dr. Beth weit über den persönlichen Bereich hinausgehenden familien- und gesellschaftspolitischen Wert zu. Gleichheit kommt nicht per Gesetz und Quoten seien noch keine Gleichberechtigung. Allerdings brauchten solche emanzipatorischen Prozesse ihre Zeit“ (Zitat aus der RZ vom 25.03.1988).

70 Jahre LandFrauenarbeit

„LandFrauen sind 70 Jahre jung geblieben“, lautete das Motto 1998. Die Entwicklung von einem vorwiegend bäuerlich geprägten Verband hin zu einem Verband für alle Frauen im ländlichen Raum zeigt sich auch in den angebotenen Themen. Lobby-Arbeit für Frauen aller Gesellschaftsschichten, im kommunalen Bereich, Bildungsangebote zur Existenzgründung, Erzeuger-Verbraucher-Dialog, ABM-Projekte und vielseitige Dienstleistungsangebote kennzeichnen den Verband kurz vor der Jahrtausendwende.

80 Jahre LandFrauenarbeit

Mittlerweile hatte sich der LandFrauenverband im Kreis Altenkirchen zu einem eigenständigen und selbstständigen Verband mit 1500 Mitgliedern entwickelt. Eine eigenständige Organisationsstruktur mit eigener Geschäftsstelle, stabiler Mitgliederstruktur und die vielfältige Anerkennung im öffentlichen Raum bilden eine solide Grundlage für eine zukunftsfähige Verbandsstruktur.

90 Jahre LandFrauenarbeit

Über 80 Jahre war der LandFrauenarbeit als unselbständige Untergruppierung des LandFrauenverbandes Rheinland-Nassau im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau organisiert. Um die LandFrauenarbeit auch für die nächsten Generationen zukunftsfähig auszurichten war es notwendig die Vereinsstrukturen zu überdenken. Die LandFrauen entschieden sich nach langjährigen Überlegungen und sorgfältiger Prüfung der Rechtslage für die Gründung eines e. V. Der LandFrauenverband Frischer Wind e.V. wurde am 28.04.2015 in Hahnhof gegründet.

Mit der erlangten Eigenständigkeit als e.V. haben die LandFrauen die Finanzhoheit über ihre Gelder gesichert. Die ehrenamtlich handelnden Vorstände haften nicht mehr persönlich und es können nun, noch stärker als in der Vergangenheit, die Interessen aller Frauen auf dem Land vertreten werden. Mit der eigenständigen Rechtsform sind die LandFrauen im Kreis Altenkirchen für die Zukunft rechtlich und finanziell unabhängig aufgestellt. Damit möchte der neue Verein den Ansprüchen der Mitglieder genügen und das Engagement der ehrenamtlich aktiven Vorstände vor Ort stärken und fördern.

Mit der Neugründung des Vereins haben die Landfrauen im Kreis Altenkirchen eine historische Wende im LandFrauenverband Rheinland-Nassau vollzogen. Als einziger Kreisverband wagten sie die Neugründung als eigenständiger Verein.

Es sind aktuell fast 1.700 Frauen im LandFrauenverband Frischer Wind e.V. in neun Bezirken organisiert. Hinzu kommen rund 60 Fördermitglieder.

Die Gründung der Bezirke gestaltete sich zeitlich sehr unterschiedlich. Der jüngste Bezirk Betzdorf wurde 2008 gegründet. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die einzelnen Bezirke:

Bezirk

Gründung

Mitgliederzahl

Vorsitzende

Altenkirchen

1964

369

Hedwig Schneider, Marga Rörig, Hanna Schäfer, Marliese Wendel, Bärbel Schneider

Betzdorf

2008

92

Inge Fischer

Flammersfeld

1963

163

Erna Walterschen, Irene Cramer, Helga Müller, Renate Walterschen, Doris Berger, Heike Kuchhäuser

Friedewald

1984

88

Rosemarie Buhl, Gisela Lenz, Marlies Höptner, Angelika Hees

Friesenhagen

1973

97

Barbara Leidig, Maria Stausberg, Marianne Koch, Janine Koch

Gebhardshain

1977

172

Agnes Hoffmann, Monika Miksche, Renate Dielmann, Rita Müller, Renate Nadrowitz

Hamm

1964

244

Anneliese Feilke, Birgit Pfeiffer, Monika Geiler

Weyerbusch

1964

229

Gisela Molly, Hildegard Schmidt, Brigitte Kretzer, Karola Lindscheid

Wissen-Mittelhof-Katzwinkel

1948

166

Katzwinkel: Anita Bleeser, Wilma Höfer

Wissen- Mittelhof: Maria Höfer, Gertrud Muhl, Angelika Rödder, Agathe Becher, Rita Kipping, Mechthild Euteneuer

 

Die Bezirke sind eigenständige Vereine und gestalten vor Ort eine lebendige LandFrauenarbeit mit einem vielfältigen Programm.

Der Dachverband bündelt die Arbeit auf Kreisebene sowie darüber hinaus und unterstützt die Bezirke vor Ort in ihrer Arbeit. Seit 1988 (Zusammenschluss Ober- und Unterkreis) haben folgende Frauen dem Verband als Vorsitzende geführt: Elke Schumann, Erika Hüsch, Magdalene Theis und Gerlinde Eschemann. Ende der 90er Jahre wurde die Geschäftsführung durch die LandFrauen vor Ort übernommen. Erste Geschäftsführerin war Doris Fey. Ab Herbst 2000 übernahm Anke Enders-Eitelberg die Geschäftsführung.

In den letzten Jahren hat sich der Verband stetig weiterentwickelt. Die LandFrauen haben den Wandel in den ländlichen Räumen aktiv genutzt und die Arbeit an den aktuellen Bedürfnissen und Entwicklungen ausgerichtet. Eine stetige Zunahme der Mitgliederzahlen zeigt, dass die LandFrauenarbeit im Kreis Altenkirchen viele Frauen aus unterschiedlichen Bereichen anspricht. Der Markenname „LandFrau“ steht für einen Verband, der die Interessen aller Frauen vertritt und Bildungsarbeit für alle Lebensbereiche anbietet.

Die LandFrauen als Botschafterinnen der Region haben in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Projekten durchgeführt. Die bedeutendsten sind:

Blick aufs Land – mit Verstand: In einer Broschüre wurden landwirtschaftliche Betriebe des Kreises zusammengetragen, die sich dem interessierten Besucher für Betriebsbesichtigungen öffnen und diesem „Landwirtschaft zum Anfassen“ bieten. Im Besonderen sollten damit Kindergärten, Schulen und Jugendgruppen angesprochen werden. Aber auch allen die sich noch oder gerade wieder für die Arbeits- und Produktionsbedingungen der heimischen Landwirtschaft interessieren, bot die Broschüre die Möglichkeit sich aus erster Hand zu informieren. Die Broschüre war insgesamt ein Beitrag zum Kennenlernen der Gesamtregion des Landkreises Altenkirchen und ihrer Kulturlandschaft mit dem Ziel nachhaltig zur Stabilität der regionalen Identität vor Ort beizutragen.

Aufbau der Tagesmütter-Ausbildung: Gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern setzte sich der LandFrauenverband schon frühzeitig für die Ausbildung von Tagesmüttern ein.

Wandern im Westerwald – mit den LandFrauen unterwegs: Es wurden 8 Wanderrouten mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Rund 100 km wurden in den verschiedenen Bezirken ausgeschildert und stehen damit dem Wanderer zu Verfügung. Nach dem Motto „LandFrauen leben gern in ihrer Region“ bieten die Wanderrouten dem Besucher Einblicke in die regionalen Besonderheiten und machen ihn neugierig auf das was die Region lebenswert macht. Wichtig war dabei dem Anspruch der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen und die Verknüpfung der lokalen Akteure (Handwerk, Land- und Forstwirtschaft, Kultur, Gastronomie) mit der Natur und Landschaft. Mit Unterstützung der Westerwald Touristik Service entstand ein Flyer, in dem alle Routen dokumentiert sind und dem Wanderer weitere Informationen zur Region bietet. Jährlich finden Familienwandertage mit einem bunten Programm auf den Wanderrouten statt.

„Westerwälder Wind trifft Schlesisches Himmelreich“: Das Buch stellt die beiden Landstriche gegenüber - im Unterschied und im Gemeinsamen. Es ist ein Angebot, das Fremde kennen zu lernen, Bekanntes zu entdecken - und ein Versuch, die Menschen hier und dort einander näher zu bringen. Partnerschaft überwindet Grenzen durch Menschen, die sie leben.

Dieses Buch ist ein Ergebnis 10-jähriger Partnerschaft zwischen den LandFrauenverbänden der beiden Kreise Krapkowice und Altenkirchen. Mit Text und Bild, Rezepten für leckere Gerichte und mit interessanten LandFrauen-Tipps können die beiden Kreise mit allen Sinnen erlebt werden.

 

Ein starkes Netzwerk

                       eine starke Lobby

                                      starke Partnerinnen

       das sind die LandFrauen im Kreis Altenkirchen.

 

(Anke Enders-Eitelberg)

 

Quellenangaben:

Homepage dlv und eigene Texte und Veröffentlichungen